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"Es gibt zwei Gründe, weshalb der Film so gut wirkt wie er es tut. Zunächst liegt es an der sehr guten Besetzung. [...] Aber der Hauptfaktor ist das komplette Fehlen ermüdender Ironie. Madison ist völlig ernsthaft in ihrer Bewunderung für Jacksons Filme. Ihr Prequel ist mehr eine Homage als eine Parodie. [...] Jedes Bild dieses Films wurde mit Liebe gemacht – und das sieht man."
—Wendy Ide in ihrer Rezension des Films, bei der er 4 von 5 Sternen erhielt.[1]

Born of Hope ist ein englischsprachiger Fan-Film, der im Jahr 2009 veröffentlicht wurde. Der Film hat eine Länge von rund 70 Minuten und entstand über einen Zeitraum von sechs Jahren mit einem Budget von nur £ 25. 000. Seit seiner Veröffentlichung, die kostenfrei über das Internet erfolgte, hat der Film weltweite Aufmerksamkeit erhalten, da Born of Hope für das geringe Budget mit einer hohen Qualität überraschte.

Die Handlung des Films spielt vor den Filmen bzw. Romanen der Herr der Ringe-Trilogie und beschäftigt sich mit der Geschichte von Arathorn II. und Gilraen, den Eltern von Aragorn.

Handlung

Die Orks machen auf Geheiß von Sauron Jagd auf die Dúnedain und überfallen zahllose Dörfer in den alten Gebieten der Dúnedainreiche und töten wahllos die Bewohner dieser Dörfer. Aus einem dieser Dörfer flieht Dírhael, einer der Dúnedain aus dem Norden, mit seiner Frau und seiner Tochter durch einen Wald, wobei sie ihren getöteten Sohn mitführen. Dabei werden sie von einer Gruppe Orks angegriffen, die im letzten Moment durch das Eintreffen einer Gruppe Dúnedain unter Arathorns Führung aufgehalten und getötet werden. Da Dírhael in früheren Zeiten ein enger Freund von Arathorns Vater, Arador, dem König der Dúnedain, gewesen war, lässt er sich mit seiner Familie in dessen Dorf, Taurdal, nieder.

Die zahlreichen Angriffe der Orks beunruhigen jedoch Arador, weshalb er zum einen seinen Sohn Arathorn beauftragt, mehr über die Hintergründe dieses Angriffes herauszufinden, zum anderen mit seinen besten Männern zu einem Gegenschlag auszieht – den er siegreich beendet. Noch bevor Arathorn seine Reise beginnt, trifft er am Rand des Dorfes auf Gilraen, zu der er in den vergangenen Wochen eine Liebesbeziehung entwickelt hat, und verspricht ihr zurückzukehren. Nach langer Wanderung erreicht er schließlich eine Feste der Orks, wo er einen ihrer Kommandanten belauscht: Die Orks sind auf der Suche nach Barahirs Ring, um dessen Träger, welcher der Nachkommen Elendils sein muss, zu töten und das Geschlecht der Dúnedain somit auszulöschen. Tatsächlich handelt es sich bei dem Träger des Rings um Arador, Arathorns Vater, weshalb er die Orks in der Kammer tötet und anschließend auf schnellstem Wege in sein Dorf zurückkehrt. Kurz bevor er dort eintrifft, stößt er auf Gilrael, die auf ihn gewartet hat. Doch ihnen bleibt nur wenig Zeit, da die restlichen Waldläufer sie schon kurz darauf finden und zurück ins Dorf eskortieren. Unterdessen ist Arathorn entschlossen, Gilraen zu heiraten, doch fürchtet er, dass sein Vater und Dírhael ihre Zustimmung verweigern könnten.

Arador stimmt jedoch gerne zu und nimmt die Warnung von Arathorn entgegen, der ihm berichtet, dass die Orks auf ihn Jagd machen würden. Anschließend reist er nach Bruchtal, um sich mit Elrond zu beraten. Obwohl sich Dírhael abweisend gibt, willigt er schließlich ein und erlaubt Arathorn und Gilrael ebenfalls die Heirat, zu der es im folgenden Frühjahr kommt. Doch zu dieser Zeit begannen auch die Orks wieder, in das Gebiet der Dúnedain vorzudringen, weshalb Arador ein weiteres Mal auszog, um die Umgebung des Dorfes zu sichern. Dabei wurde sein Trupp von einem Hügeltroll angegriffen, der Arador tötet. Daraufhin übernimmt Arathorn dessen Position und erfährt schließlich, dass Gilrael schwanger ist. So wird schließlich der kleine Aragorn geboren, der den Dúnedain neue Hoffnung gibt, da die Linie der Könige fortgeführt wird.

Die nächsten Jahre vergehen in Frieden, bis Elronds Söhne Elladan und Elrohir das Dorf erreichen und Arathorn vor einer großen Ork-Streitmacht warnen, die in ihre Richtung vorrückt. Daher überbringen sie ihm den Rat Elronds, der Arathorn anbietet, seine Frau und seinen Sohn in Imladris aufzunehmen, doch weigert sich Gilrael, Arathorn zu verlassen. Dafür verlässt Elgarain, eine der Dúnedain und eine der engsten Vertrauten Arathorns, das Dorf, da sie sich von ihm distanzieren will. Während Arathorn zu einer Besprechung gerufen wird, bei der man das Vorgehen gegen die Orks plant, verabschiedet sich Elgarain von ihrem Freund Dírhaborn, der ihr seine Liebe gesteht. Dabei werden sie von Orks überrascht, woraufhin Dírhaborn Elgarain zum Dorf zurückschickt, während er selbst die Orks aufhalten will – und dabei stirbt.

Elgarain kann das Dorf alarmieren, woraufhin sich die Waldläufer den Orks vor dem Dorf stellen und es zu einem heftigen Kampf kommt, während dem sich die Frauen und Kinder in die Stadthalle in Sicherheit bringen. Schon bald ist der Kampf beendet und die Orks zurückgeschlagen, doch handelt es sich bei ihnen nur um eine erste Welle, da Augenblicke später weitere Orks das Schlachtfeld erreichen. Diese werden von Gorganog in den Kampf geführt, der Arathorn in einen heftigen Schlagabtausch verwickelt und beinahe besiegt, doch kann er Gorganog schlussendlich doch töten. Daraufhin fliehen die überlebenden Orks, doch sind viele der Dúnedain, darunter auch Elgarain, bei dem Kampf ums Leben gekommen. Voller Zorn nimmt Arathorn mit den verbliebenen Waldläufern die Verfolgung der Orks auf und bringt den Großteil von ihnen zur Strecke, doch wird er dabei aus dem Hinterhalt von Pfeilen getroffen und fällt. Bald darauf kehren sie nach Taurdal zurück, wo Arathorn seinen Verletzungen erliegt. Gilrael beschließt daraufhin, das Dorf aufzugeben, und begibt sich mit Aragorn nach Imladris, wo sie unter den Elben weiterleben.

Besetzung

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Übersetzung von: "There are two reasons the film works as well as it does. First, it’s very well cast. [...] But the main factor is the total absence of tiresome irony. Madison is completely earnest in her admiration for Jackson’s films. Her prequel is an homage rather than a knowing spoof. [...] Every frame of this film was made with love—and it shows." (Rezension)

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