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Emyn Beraid (Sindarin: Turmberge) waren ein Höhenzug im Westen Eriadors, etwa 50 Meilen von der Westgrenze des Auenlandes entfernt. Die Berge hätten kaum Erwähnung gefunden, wäre nicht in Elostirion, dem höchsten der Weißen Türme die auf den Hügeln erbaut waren, ein Palantír aufbewahrt wurde. Als Elendil nach Mittelerde kam, ließ er dort in den Turmbergen diesen Palantír aufstellen.

Über Jahre hinweg war stets ein Wächter in den dort errichteten Weißen Türmen anwesend, der den alten Schatz aus Westernis bewachte. Doch hieß es, der dort aufbewahrte Sehende Stein sei falsch ausgerichtet. Er zeigte stets nur Aman, weshalb viele Elben dorthin pilgerten, um einen Blick auf das Segensreich zu werfen. Im Vierten Zeitalter, nachdem der Palantír von den Gefährten nach Valinor zurückgebracht wurde, wohnte in den Türmen Sams Tochter Elanor und auch deren Nachkommen.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Herausgeber Christopher Tolkien, Übersetzer: Wolfgang Krege

  • Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (Buch)

  • Drittes Buch, Elftes Kapitel: Der Palantír

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Anhänge, Anhang B

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 53,70,74; Koordinate: K-28

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