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Gondor

Aus Der Herr der Ringe Wiki

Gondor
Lage: Mittelerde
Landschaft: Gebirge, Wald, Flüsse
Bewohner: Menschen
Sehenswürdigkeiten: Weißer Baum
Wichtige Orte: Minas Tirith
Regierung: Monarchie

Gondor war eines der beiden Exilreiche, die von den Dúnedain nach dem Untergang Númenors gegründet wurden. Die Hauptstadt des Königreiches war zum Ende des Dritten Zeitalters die Stadtfestung Minas Tirith. Das Land lag im südlichen Bereich der bekannten Gebiete von Mittelerde. Die Kernlande befanden sich zwischen den Ered Nimrais, dem Anduin und Belegaer. Auf dem Höhepunkt seiner Macht erstreckte sich Gondor nordwärts bis zur Ebene von Celebrant, ostwärts, über große Teile von Rhovanion, bis zum Meer von Rhûn, nach Süden bis zum Fluss Harnen im Landesinneren und Umbar an der Küste und westlich bis zum Gwathló. Zur Zeit des Ringkrieges grenzte es im Norden nur noch an die Ered Nimrais und an Rohan, im Osten an Mordor, im Süden an den Poros und im Westen an Belegaer.

Im Norden grenzte das verbündete Königreich Rohan an Gondor, im Osten lag Mordor, im Nordosten lagen die menschenleeren Ebenen von Rhovanion. Im Süden lagen die weiten Lande Harads während die westlichen Gebiete Gondors ebenso wie die Gebiete nord-westlich der Grenzen nur dünn besiedelt sind.


[Bearbeiten] Geografie

Die Hauptstadt von Gondor: Minas Tirith

Prägend für die Geographie Gondors war das Weiße Gebirge, welches das Land von West nach Ost durchzog und im Dritten Zeitalters auch die Nordgrenze des Landes bildete. Die Bergkette besaß lange bewaldete Ausläufer, die sich teilweise bis an die Küste erstreckten. Ebenso prägend und von weit größerer Bedeutung für das Königreich war der mächtige Strom Anduin. Die Provinz Ithilien östlich des Anduin ist von hügeliger Waldlandschaft geprägt. Hügelig waren auch die Regionen westlich des Flusses Ringló. Zu Gondor gehörte die Insel Tolfalas, ebenso wie das sumpfige Delta des Anduin.


[Bearbeiten] Quellen