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Legolin war der dritte der sechs Nebenflüsse des Gelion von Ossiriand.

Er entsprang in den Ered Luin, floss dann westwärts und mündete in den Gelion. Der Legolin wird als schneller und wilder Fluß beschrieben, weil er steil von den Bergen herabfiel.

Die weiteren Nebenflüsse des Gelion:

  • Ascar, der erste und nödlichste Nebenfluss, später Rathlóriel
  • Thalos, der zweite Nebenfluss
  • Brilthor, der vierte Nebenfluss
  • Duilwen, der fünfte Nebenfluss
  • Adurant, der sechste und südlichste Nebenfluss

Etymologie

Legolin ist Sindarin und bedeutet Grün-Gesang

Quellen

J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Übersetzer: Wolfgang Krege

  • Quenta Silmarillion, Kapitel: XIV: Von Beleriand und seinen Reichen

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 13; Koordinate: L-26