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Aragon

Aragorn

Die Menschen (Homo Sapiens) waren die jüngeren Kinder Ilúvatars. Sie erwachten bei Aufgang der Sonne in Hildórien. Die Menschen waren im Vergleich zu den Elben kleiner, schwächer und weniger begabt, vermehrten sich jedoch schnell und breiteten sich rasch über die Länder jenseits der Ered Luin aus. Einige Völker begannen nach Westen zu ziehen, denn sie erhofften sich dort ein besseres Leben. Die ersten Menschen, die zu den Noldor und Sindar ca. 300 E.Z. nach Beleriand kamen, bildeten das Haus Beor. Sie und die beiden nachfolgenden Völker, die Häuser Haleth und Marach, schlossen sich den Elben im Kampf gegen Morgoth an. Im allgemeinen werden diese Menschen als die Edain, die Elbenfreunde, bezeichnet.

Die Edain stellten jedoch nur einen kleinen Teil der Menschenvölker. Viele Menschen, unter ihnen die sogenannten Ostlinge, gerieten rasch unter Morgoths Einfluss und kämpften auf dessen Seite. Nach seiner Niederlage zogen sie sich nach Rhûn zurück. Die Menschen von Eriador, insbesondere die Dunländer und das Volk von Bree, sind eng mit ihnen verwandt.

Die meisten Völker, unter ihnen die Rohirrim und die Haradrim, bekamen von den Kriegen in Beleriand nicht viel mit und nahmen nicht daran teil. Viele Menschen misstrauten den Elben. Das lässt sich gut aus Éomers Reaktion auf die Erwähnung Galadriels erkennen.

Andere Namen

  • Atani, das zweite Volk
  • Hildor, die Nachkömmlinge
  • Apanónar, die Nachzügler
  • Engwar, die Kränklichen
  • Fírimar, die Sterblichen
  • "die Fremden", "die Unbegreiflichen", "die Selbstverfluchten", "die Tolpatsche", "die Nachtfürchtigen" und "Kinder der Sonne".
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Menschen“ (Liste der Autoren) aus der Enzyklopädie Ardapedia bei herr-der-ringe-film.de und steht unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz.

Quellen