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Methed-en-Glad (Sindarin: Ende des Waldes) war eine Hochburg bzw. Festung in der Region Dor-Cúarthol (Sindarin: Land von Bogen und Helm), am Rand des Waldes südlich des Teiglin.

Errichtet wurde sie in der Zeit, in der Túrin Turambar und Beleg in ihrem Versteck auf dem Amon Rûdh lebten. Túrin verwehrte, auf Rat Belegs, jedem Neuankömmling den Zutritt zu seinem Versteck. Dennoch nahm er alle die zu ihm kamen mit Freuden auf und brachte sie in der Umgebung, in gesonderten, bewachten Lagern, unter, die er extra dafür hatte anlegen lassen. Sie dienten gleichzeitig auch als Außenposten.

So gab es Lager im Wald auf der Ostseite, in den Hochländern oder auch in den südlichen Fennen, vom Methed-en-Glad bis zum Bar-erib (Sindarin: Einsames Heim), einige Meilen südlich vom Amon Rûdh. Vom Methed-en-Glad, wie von allen anderen Lagern auch, konnte man den Gipfel des Amon Rûdh gut sehen, so dass durch Signale Nachrichten empfangen werden konnten.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Nachrichten aus Mittelerde, Herausgeber: Christopher Tolkien, Übersetzer: Hans J. Schütz

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

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