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Michelbinge lag im Westviertel des Auenlandes an der Großen Oststraße auf dem Kamm der Weißen Höhen, einer im Auenland gelegenen Hügelkette. Michelbinge war die Hauptstadt des Auenlandes. In Michelbinge befand sich der Wohn- und Amtssitz des Bürgermeisters und das Museum (Mathom-Haus). Auch das Loch, das Gefängnis des Auenlandes, befand sich in Michelbinge. Im Loch war Lobelia Sackheim-Beutlin eingesperrt, nachdem sie, in Rage geraten, einen Truppenführer mit ihrem Schirm attackiert hatte. 

Etymologie

  • Der Name Michelbinge setzt sich aus „michel“ (= groß) und „Binge“ (= Ausgrabungen) zusammen. Wörtlich übersetzt heißt es also „große Ausgrabungen“. Das ist möglicherweise eine Anspielung auf die in die Weißen Höhen gegrabenen Smials.  

Quellen

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