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Nîn-in-Eilph wurde der verzweigte Unterlauf des Glanduin genannt, bevor er in den Gwathló, auch Grauflut, mündete. Es war ein sumpfiges Gebiet, in dem vor allem viele Schwäne, aber auch andere Wasservögel lebten.

Oberhalb der Nîn-in-Eilph hatte der Glanduin einige Wasserfälle zu passieren. Dort befand sich auch eine Furt über den Fluss, über die man zu den Ruinen von Ost-in-Edhil gelangte, einer von Sauron zerstörten Stadt im Süden von Eriador.

Etymologie

Nîn-in-Eilph ist Sindarin und bedeutet Wasserland der Schwäne. Auf Westron bedeutet es Schwanenfleet. Im Original Swanfleet

Quellen

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (Buch), Übersetzer: Margaret Carroux

  • Sechstes Buch, Sechstes Kapitel: Viele Abschiede

J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Übersetzer: Wolfgang Krege

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 81; Koordinate: M-32

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