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Die Säuberung des Auenlandes fand 3019 D.Z. statt, als die vier Hobbits in das Auenland zurückkehrten.

Vorgeschichte

Nachdem Frodo Beutlin Beutelsend an Lobelia Sackheim-Beutlin verkauft hatte, übernahm Lotho Sackheim-Beutlin, nach dem Tod seines Vaters, Beutelsend. Er machte gemeinsame Sache mit Saruman und verkaufte ihm das Pfeifenkraut. Es wurde von Pippin und Merry in Isengart geraucht.

Die Säuberung

13 Monate nachdem sie aufbrachen, kamen Frodo, Sam, Merry und Pippin an die Brandyweinbrücke, die am anderen Ende mit einem eisernen Tor versperrt war. Da es schon spät war, wurde ihnen der Eintritt verwehrt. Mit Gewalt kamen sie doch hinein. Die Hobbits sammelten viele andere, die sich gegen die Herrschaft von Lotho Sackheim-Beutlin (auch ,,Boss" genannt) auflehnten. So kam es in Wasserau zur Schlacht (Schlacht von Wasserau). Nachdem diese gewonnen war, gingen sie nach Beutelsend. Dort fanden sie heraus, das Lotho in der Gewalt von Scharrer (bei Krege: Scharker) war. Scharrer war eigentlich Saruman. Dieser wurde vor der Tür von Beutelsend von Grima Schlangenzunge getötet, indem er ihm die Kehle durchschnitt. Daraufhin wurde Gríma durch Hobbitpfeile getötet.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (Buch)

  • Sechstes Buch, Achtes Kapitel: Die Säuberung des Auenlandes

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Anhänge und Register,

  • Anhang B, Die Aufzählung der Jahre, Das Dritte Zeitelter

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