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Das Gefecht auf den Schwertelfeldern fand am 4. Tag des Narbeleth (auch Narquelië) (4. Oktober nach Auenlandzeitrechnung) im Jahr 2 des Dritten Zeitalters statt. In dem Gefecht fanden Isildur und seine drei ältesten Söhne den Tod. Es wird daher auch als das Verhängnis auf den Schwertelfeldern bezeichnet.

Vorgeschichte

Nachdem Isildur in Gondor die Regierungsgeschäfte erledigt hatte, wollte er so schnell wie möglich nach Arnor zurückkehren. Zunächst wollte er jedoch nach Bruchtal gehen, da dort seine Frau und sein jüngster Sohn Valandil auf ihn warteten. Isildur brach am 5. Yavannië auf, um nach vierzig Marschtagen in Imladris anzukommen. Seine drei übrigen Söhne und eine 200 Mann starke Leibwache begleiteten ihn.

Schlachtverlauf

Am 30. Tag des Marsches bemerkten die Männer Orkgeschrei in der Nähe und Isildur befahl eine Thangail zu bilden. Seinem Knappen[1] befahl Isildur, mit einem Gefährten die Bruchstücke Narsils in Sicherheit zu bringen. Bald danach begannen die Orks mit einem Angriff auf den númenorischen Schildwall, der recht bald zurückgeschlagen werden konnte. Diesen Angriff überlebten die Númenorer unbeschadet. Die Orks zogen sich zurück. Isildur befahl nun den Marsch fortzusetzen. Nach einer weiteren Meile des Marsches, griffen die Orks erneut an und nahmen die Dúnedain in die Zange. Beim nächsten Angriff erlitten auch die Dúnedain Verluste. So fielen Cirion und Aratan. Nach dem Rat seines Sohnes Elendur steckte Isildur den Einen Ring auf und floh vom Schlachtfeld. Die übrigen Dúnedain sowie Elendur wurden bis auf einen, Elendurs Knappen Estelmo, der bewusstlos liegen gelassen wurde, getötet. Isildur starb ebenfalls als er durch einen Seitenarm des Anduin schwimmen wollte und ihm der Ring vom Finger glitt. Dabei wurde er von den Orks gesehen und getötet.

Folgen

Nach Isildurs Tod war nun lange Zeit der Eine Ring und der Elendilmir, den Isildur trug, verloren. (genauer gesagt 2.500 Jahre) Der nächste König Arnors wurde Isildurs letzter Sohn Valandil. Die Schlacht überlebten von zweihundertvier Dúnedain gerade einmal drei.

Quellen

Anmerkungen

  1. Der Name ist nicht ausdrücklich genannt, er wird aber als Othar (Soldat, Krieger) bezeichent, was die Bezeichnung für einen ausgebildeten Soldaten war, der noch nicht den Rang eines Ritters hatte.

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