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Der Siril (Quenya: Glanzfluß) war der größte Fluss in Númenor. Er entsprang nahe dem Berg Meneltarma und floss von dort stets nach Süden, bis er nach über 200 Meilen im Meer mündete. Dort befand sich die Stadt Nindamos. Anders als die meisten anderen Flüsse auf der Insel, floss der Siril eher gemächlich dahin und wurde durch viele andere kleine Flüsse gespeist. An manchen Stellen war das Gebiet um ihn eher sumpfig, an anderen Orten jedoch gab es lange Kiesstrände, wo viele Fischer lebten. Dies waren die Gebiete mit den meisten Dörfern überhaupt.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Nachrichten aus Mittelerde, Herausgeber: Christopher Tolkien, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Zweiter Teil, Das Zweite Zeitalter, Kapitel I

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 43; Koordinate: R-18

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