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Tar-Minastir (Quenya: Der vom Turm Ausschau hält) wurde 1474 Z.Z. geboren und war der 11. König von Númenor.

In seinen Tagen erwachte in den Númenórern dass Verlangen nach dem Westen. Tar-Minastir baute deshalb einen hohen Turm auf dem Hügel Oromet, in der Nähe Andúniës und der Westküste, um viele seiner Tage damit zu verbringen, nach Westen zu schauen, in der Hoffnung, die Unsterblichen Lande zu erblicken. Er empfand eine große Liebe für die Eldar, aber er beneidete sie auch. Als die Völker Mittelerdes in den ersten Krieg mit Sauron verwickelt wurden, entsandte Tar-Minastir eine große Flotte unter Admiral Ciryatur als Beistand für Gil-Galad. Sie erreichte im Jahr 1700 Z.Z. Mittelerde. Im Jahre 1869 Z.Z. legte Minastir das Zepter, nach einer Regierungszeit von 138 Jahren, nieder und starb 1873 Z.Z. im Alter von 399 Jahren.

Nach ihm ging das Zepter an seinen Sohn Tar-Ciryatan.

Quellen

J. R. R. Tolkien, Nachrichten aus Mittelerde; Übersetzer: Hans J. Schütz

J. R. R. Tolkien, Das Silmarillion, Herausgeber: Christopher Tolkien, Übersetzer: Wolfgang Krege, 2012

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Anhänge, Anhang A

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