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Taur-im-Duinath (Sindarin: Wald zwischen den Strömen) war ein nicht kultiviertes Land zwischen den Strömen Gelion im Osten, dem Unterlauf des Sirion im Westen und südlich des Andram. Die dichten Wälder, im Südteil von Beleriand gelegen, wurden ebefalls von der Bucht von Balar begrenzt.

Es war ein spärlich bewohntes Gebiet und nur wenige Sindar lebten dort. Taur-im-Duinath muß ein wahrhaft furchteinflößendes Gebiet gewesen sein, denn außer von einigen Moriquendi (Dunkelelben) wurde es gemieden. Sogar die Orks hielten sich fern von ihm.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Herausgeber: Christopher Tolkien, Übersetzer: Wolfgang Krege

  • Quenta Silmarillion: Kapitel XIV: Von Beleriand und seinen Reichen

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 13; Koordinate: M-24

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