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Thranduils Hallen

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Als Thranduils Hallen[9] (auch: Die Hallen des Waldlandreiches) wird der Herrschersitz des Waldlandreiches, des nördlichen Teils des Düsterwaldes, der unter der Herrschaft Thranduils steht, bezeichnet.


Namenssynonyme

In Der kleine Hobbit bezeichnet Bilbo die Hallen stets als "Königshöhle"[10] oder "große Höhle"[10], während sie von Balin in Der Hobbit: Smaugs Einöde als "Die Hallen des Waldlandreiches"[2] tituliert werden. Als Thranduils Hallen wird dieser unterirdische Palast in keinem Werk Tolkiens bezeichnet, trotzdem ist diese Bezeichnung aufgrund des amtierenden Königs weit verbreitet. Sehr selten wird die Bezeichnung Königspalast oder Elbenpalast gebraucht, beispielsweise kurzzeitig von Bilbo in Der kleine Hobbit[11], jedoch vorzugsweise in Beiwerken, welche nicht von J. R. R. Tolkien geschrieben wurden.[3]

Geschichte

Existenz

Zur Existenz des Höhlensystems vor der Ankunft Orophers im Ersten oder Zweiten Zeitalter wird in den Werken J. R. R. Tolkiens nichts gesagt, jedoch ist aufgrund der mangelnden Fertigkeiten[1] der Waldelben anzunehmen, dass es bereits als natürliches Höhlensystem existierte, bevor Oropher mit seinem sindarstämmigen Volk dort eintraf. Sie haben es lediglich ausgearbeitet und nach elbischen Maßstäben verziert und umgeformt. Dies ist jedoch nicht belegbar, vor allem durch die Tatsache, dass "(die Waldelben) sich eine unterirdische Halle und große Festung grub(en)".[1]Dieses Zitat aus Nachrichten aus Mittelerde würde bedeuten, dass die ankommenden Sindar und die beheimateten Nandor und Avari sich das Höhlensystem selbst gruben.

Gründung

Die Hallen des Waldlandreiches wurden während des Zweiten Zeitalters oder am Ende des Ersten Zeitalters, mutmaßlich einige Zeit nach dem Fall Doriaths in Süden des Düsterwaldes gegründet[4]. In Nachrichten aus Mittelerde heißt es: "...vor der Erbauung von Barad-dûr gingen viele Sindar nach Osten (...) Thranduil...war einer von ihnen."[1] Dies lässt die Theorie zu, dass die Hallen Thranduils, unter der Leitung Orophers, zwischen dem Anfang der Bauarbeiten an Barad-dûr im Jahr 1000 Z.Z.[12] und dem Fall Doriaths nach dem Tod Diors um 506 E.Z. (J.S.)[13][14] errichtet wurden. Aufgrund des Falls Doriaths entschied Oropher sich, mit einer kleinen Schar von Sindar nach Osten zu ziehen[15] und ein Elben-Reich in einem der großen Wälder auf der östlichen Seite Mittelerdes zu errichten, welcher früher Großer Grünwald (Sindarin: Eryn Lasgalen) genannt wurde. Anfangs in Süden dieses Waldes angesiedelt, zogen die Waldelben, wie sie aufgrund der Vermischung mit den Nandor und Avari mittlerweile genannt wurden, bald weiter nach Norden[15], in den zentralen Bereich des großen Waldes, "um von der Macht und der Anmaßung der Zwerge von Moria frei zu sein".[16]

Drittes Zeitalter

Um das Jahr 1000 D.Z. herum[1] begannen die Waldelben, mittlerweile unter Thranduils Herrschaft, sich vor der wachsenden Finsternis im Süden des Großen Grünwaldes abermals weiter nach Norden zurückzuziehen.[1] Dort errichteten sie, im äußersten Nordosten des Waldes[10], eine riesige Halle, welche fortan unter den Synonymen Thranduils Hallen oder Die Hallen des Waldlandreiches bekannt wurde.

Standort

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Rhovanion und der Düsterwald

Thranduils Hallen liegen im Wilderland[17] (Westron: Rhovanion), einem großen Gebiet östlich des Nebelgebirges. Genauer gesagt im Nordosten von Mittelerde[17], im größten Wald dieses Kontinents, dem Düsterwald, welcher bei der Errichtung Großer Grünwald hieß. Dort findet man Thranduils Hallen am östlichen Rand[10]des Waldlandreiches, dem nördlichen Gebiet des Düsterwaldes, welcher zum Reich Thranduils, des Königs der Düsterwaldelben, gehört. In nächster Nähe liegen das Zwergenreich Erebor mit der Menschenstadt Thal und die Seestadt (Sindarin: Esgaroth).[17]

Umgebung

Umgebung.png

Zwischen Steinen und Bäumen

Die Hallen des Waldlandreiches sind umgeben von einem dichten Wald und dessen riesigen Wurzeln.[18] Rings um die Hallen fließt als natürlicher Schutz ein rauschender Fluss, der Nachtwaldfluss,[19] welcher nur über die Elbenbrücke zu überqueren ist.[18][10] Die Hallen selbst befinden sich in einer riesigen Höhle, welche in einen Berg gehauen ist.[10]

Die Hallen

Vorbild

Thranduils Hallen sind den Hallen Menegroths nachempfunden[1], des Herzstückes von Doriath unter König Thingols Herrschaft während des Ersten Zeitalters. Sowohl Oropher als auch sein Sohn Thranduil lebten während dieser Zeitspanne in dem geschützten Reich in Mittelerde[1], weshalb sie versuchten, ihr Reich im Großen Grünwald nach dem Fall Doriaths in gleicher Pracht aufzubauen.[1] Dies gelang ihnen mangels Kunstfertigkeit, Mittel, Disziplin und den Fertigkeiten der Zwerge nicht.[1]

Innenarchitektur

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Unterirdische Hallen

Thranduils Hallen befinden sich in einer riesigen Kalksteinhöhle[9], welche die Architektur dieses Elbenreiches prägt. Diese lässt weder die typisch "ästhetisch stilisierte natürliche Form"[3] noch "luftige Eleganz"[3] der anderen Elbenvölker zu. Doch eine gewisse Ästhetik lässt sich nicht abschreiben, denn es sind keine schmutzigen Orkhöhlen, sondern ein ausgearbeitetes, verziertes und dem Wald oberhalb nachempfundenes[9] Höhlensystem. Diese Höhlen sind durch hohe Wände und riesige, weite Hallen geprägt, welche sich in viele kleinere abzweigten[10], und sich immer tiefer in die Erde winden.[10]
Ausgeleuchtet werden die verwinkelten Gänge, Treppen und Übergänge durch Öllampen[20], welche an Stalaktiten hängen. In Der kleine Hobbit beschreibt Bilbo den Lichtschein als rotes Fackellicht.[21]Sie erleuchten die gewundenen, schmalen, sich kreuzenden Pfade[21], welche teils aus natürlichen Wurzeln bestehen und teils manuell gefertigt wurden und die baumartigen Säulen miteinander verbinden. Sie sollen an den Wald an der Oberfläche erinnern[9], welchen die Waldelben früher so geliebt haben. Aus kleinen Löchern in der Steindecke dringt vereinzelt Tageslicht in die Höhlen und unterstützt somit den Bernsteinschimmer[22] der Öllampen. Auch bläst somit immer ein frischer Luftstrom in den Höhlen.[8] Kleine Bäche und Wasserfälle fließen am Boden und an den Wänden entlang und sorgen für einen Dunstschleier.[22]

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Thranduils Thron - der Mittelpunkt der Hallen

Alle Hallen sind von Bernsteinadern[22] durchzogen und im einfachen Stil der Waldelben reich verziert. Es dominiert das Bild von Schlingornamenten und ineinandergreifenden Linien. Besonders Brücken und Säulen sind davon durchzogen. Es finden sich jedoch wenige bis gar keine Blumen-oder Schnörkelverzierungen wie die der Hochelben, viel eher soll das Waldmotiv der Oberwelt in Form von baumähnlichen Säulen und Wurzeln aufgegriffen werden[22].

Das Zentrum der Hallen bildet der Thronsaal, zur Zeit des Dritten Zeitalters mit dem Thron Thranduils als Mittelpunkt. Trotz der offensichtlichen Zentralität liegt dieser Ort am oberen Ende der Höhle[23], allein die vielen Wege, welche dorthin führen[23], machen den Thronsaal zum zentralen Punkt.

Stil

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Bernsteinlicht und Wurzelstege

In den Hallen des Waldlandreiches ist das Pflanzenmotiv[22] weit verbreitet. Es findet sich an den Säulen, welche auffallend wie die Bäume des Waldes über den Waldelben geschnitzt sind[9] und an den Alltagsgegenständen, wie Flaschen oder Krügen[24]. Doch unterscheidet es sich grundlegend[24] von dem Stil der Hochelben in Bruchtal oder auch teils von dem durch Galadriel geprägten Lothlórien, denn die Lebensart der Waldelben ist einfacher und funktioneller. So finden sich an Krügen oder Flaschen verschlungene Muster[24], doch weniger auffallend und schlichter. Auch das in den Höhlen vorherrschende Bernsteinmotiv[22] wird im Stil aufgegriffen, so wird neben Holz, dem verbreitetsten Material in Thranduils Hallen[24], auch vor allem Bernstein und durchscheinendes Kunstharz[24] als Material genutzt[24]. Auch Blattformen, als Zeichen der Verbundenheit zum Düsterwald, finden sich als vorherrschende Verzierungen an Pokalen, Fässern oder Trinkgefäßen[24]. Die Verzierungen sind typisch elbisch, filigran und gewunden[24], doch weniger auffallend und nur dezent in den verschiedenen Hallen zu finden. In Brücken oder Säulen sind Elben-untypische, großflächige Muster geschnitzt.[25]

Einrichtungen

Halls of Thranduil - Entrance.jpg

In Stein gehauen

Der Zugang

Die Hallen Thranduils müssen über eine Brücke, welche über einen reißenden Strom, dem Nachtwaldfluss,[21][19] führt, betreten und verlassen werden.[26][27][21]Diese Brücke führt zu einer großen Aushöhlung mit vier riesigen, baumartigen Säulen, welche den Zugang zu den Hallen des Waldlandreiches markieren.[26]Sie stützen drei reich verzierte Torbögen[21], welche aus dem Gestein des Berges gehauen sind. Dahinter befinden sich fünf große Tore, wobei das mittlere[10] den Eingang darstellt. Dieser ist immer gut bewacht, da ihn keine Magie, wie beispielsweise in Bruchtal oder Lothlórien, vor Orks und anderen dunklen oder ungebetenen Besuchern schützt. Als natürlicher Schutz dient vor allem die Verborgenheit durch große Baumwurzeln, der Fluss und die natürlichen Auswirkungen des Düsterwaldes, wie Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit.[28]

Der Thronsaal

Thronsaal.png

Thranduils Thronsaal

Der Thronsaal des Waldlandreiches liegt, stark abgegrenzt vom Rest der Höhle, am oberen Ende der größten Halle[23] und dient als Audienzsaal des Königs.[2] Er ist aus Fels gehauen,[8] reich in den Pflanzenmotiven des Reiches verziert, mit vielen Bernsteinlampen ausgeleuchtet[22] und kann als der zentrale Platz in den Hallen des Waldlandreiches bezeichnet werden, da besonders viele Wurzelstege dorthin führen.[23] Er ist von vielen gemeißelten, baumartigen Säulen umgeben,[23] welche in der Höhe schmaler werden und eine Art Kuppel bilden[23][2], um sich von dem Rest der Höhle abzugrenzen. Betreten wird dieser Bereich über einen breiten Steg oder eine Brücke,[23] welche direkt zum zentralen und namensgebenden Platz führt, dem Thron Thranduils.

Der Thron

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Thranduil auf seinem Thron

Dieser liegt leicht erhöht[2][23], durch eine gewundene Treppe verbunden, über dem Boden, sodass der gesamte nächstliegende Bereich überblickt werden kann und eine gewisse Herabwürdigung der Besucher erreicht wird.[29] In Der kleine Hobbit erwähnt Bilbo lediglich, dass der Stuhl reich geschnitzt ist.[8] In den Filmen ist jedoch zu sehen, dass diese Schnitzereien die typischen, gewundenen Linien der Hallen des Waldlandreiches darstellen, welche das Bild eines eindimensionalen Baumes ergeben.[2] Besonders auffallend ist, dass der Thron mit dem riesigen Geweih eines Hirsches auf beiden Seiten verziert ist.[2][23] Es rahmt den Thron ein und gibt ihm eine ausdrucksstarke Eigendynamik.[30] Der Thron steht auf keinem Podest, sondern ist in die Wurzel eines riesigen Baumes geschnitten,[30] genau wie die Treppen, worauf er zu erreichen ist. Thranduil empfängt die Zwerge in Der kleine Hobbit nach ihrer Gefangennahme sitzend auf diesem Herrschaftssymbol.[2]

Die Keller

Keller.jpg

Zwischen Weinflaschen-und Fässern

Die Keller[31] sind in Stein gehauene, geschlossene Gewölbe,[32] welche im unteren Teil der Hallen liegen, kurz oberhalb oder unterhalb der Kerkerzellen.[33] Sie können über schmale Gänge erreicht werden,[34] welche sie mit den Kerkerzellen und den Hallen oberhalb verbinden. Mit den tiefsten Kerkerzellen, beispielsweise denjenigen, in welchen Thorin in Der kleine Hobbit eingesperrt ist,[35] sind die Keller direkt benachbart.[35] In Thranduils Hallen scheint es außerdem recht viele Keller zu geben, da es in "Der kleine Hobbit" heißt, "[...] sie krochen in die tiefsten Keller."[36] Schlussfolgernd muss es noch weitere geben, die höher gelegen sind. Die wichtigste Funktion der Keller besteht darin, die hohe Anzahl an Weinfässern und Weinflaschen[37] zu lagern,[38] welche für des Königs immensen Konsum[38] unerlässlich sind. Jedoch befinden sich auch Fässer voll mit Lebensmitteln, beispielsweise Käselaibe[39] und Äpfel[40] und Waren aus der Seestadt dort,[40] damit sie schnell verschickt werden können oder einfach kühl gelagert werden.

Stil

In dieser Einrichtung kommt elbische Funktionalität zum Ausdruck.[39] Während die Hallen oberhalb reich verziert und weitläufig sind, finden sich hier niedrige Gewölbe, welche ein Minimum an elbischer Eleganz ausdrücken.[39] Es dominiert das Bild von Säulen, welche durch Torbögen verbunden sind und so eine strukturierte und einfache Raumstruktur schaffen.[41] Auch diese Säulen erinnern, wie auch in den großen Hallen, an die Bäume an die Oberfläche,[41] jedoch dezenter und funktioneller. Die typischen Ranken-oder Wellenverzierungen finden sich hier an den den Bögen, jedoch insbesondere an den Weinflaschen, Kerzenhaltern, anderen Trinkgefäßen und Lampen.[24] Diese leuchten den Raum in demselben Bernsteinlicht aus wie die großen Hallen weit über den Kellern.[41] Bernstein wird ebenfalls als feinverarbeiteter Stoff zur Herstellung der Weinflaschen und Trinkgefäße verwendet.[24] An den Halterungen und den Regalen für die großen und kleinen Fässer zeigt sich indes wieder Funktionalität,[41] denn diese bestehen aus einfachen, fein gearbeiteten Holzstäben. Sie dienen zur geordneten Aufstapelung[41] für die enorme Menge an Weinflaschen, welche eine hohe Variabilität besitzen. Die einfachen, großen bis kleinen Fässer werden sorgfältig aufgestapelt oder auf Holzschemel gelegt.[41] Alle Keller werden dominiert durch aufgestapelte Weinflaschen und Bergen an Fässern.[42][43]

Die Falltüren

Die Falltüren[38] liegen ausschließlich in den untersten Kellern des Waldlandreiches[38] und bestehen, typisch für die Hallen, aus Holz.[38] Sie sind in das Gestein der Höhle gesprengt worden[38] und bilden, neben den Haupttoren, den einzigen, wenn auch verborgenen, Eingang zu den Hallen des Waldlandreiches.[38] Sie führen, wenn sie geöffnet werden, in einen "roh geschlagenen Tunnel"[38], welcher in den Fels gehauen wurde und durch den untersten Bereich des Berges führt, durch welchen der Nachtwaldfluss fließt.[38] Die Falltüren werden stetig benutzt, um Waren aus und in Thranduils Hallen zu transportieren.[38] Besonders der Fasstransport hat hohe Priorität,[44] denn die leeren Fässer müssen ständig an die Seestadt geliefert werden und von dieser, meist auf großen Flößen, geliefert werden können.[44] Die Waldelben jedoch werfen sie lose durch die Falltüren in den Fluss[38] und leeren so den Keller. In Der Hobbit: Smaugs Einöde werden die Falltüren aus dramaturgischen Gründen als ein Wippbrett dargestellt.[32][43]

Die Kerkerzellen

Cell.png

Kerkerzellen mit Stil

Handlung

Bewohner

Einzelnachweise/Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 J. R. R. Tolkien: Nachrichten aus Mittelerde, Appendix B: "Die Sindarin-Fürsten der Waldelben", Seite 414, Verlag: Klett-Cotta, Übersetzer: Hans J. Schütz, 2014
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Der Hobbit: Smaugs Einöde, Kapitel "Der Elbenkönig"
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 55, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  4. 4,0 4,1 Da Thranduil und Oropher während des Ersten Zeitalters in Doriath gelebt hatten, am Ende des Zweiten Zeitalters jedoch bereits mit einer Armee aus dem Großen Grünwald in die Schlacht auf der Dagorlad zogen, muss dieses Reich innerhalb dieser Zeitspanne gegründet worden sein. Ein Hinweis hierauf findet sich in dem Werk Tolkiens Nachrichten aus Mittelerde, Kapitel "Appendix B: Von den Sindarin-Fürsten der Waldelben", Seite 414, 2014
  5. J. R. R. Tolkien: Nachrichten aus Mittelerde, "Die Geschichte von Galadriel und Celeborn", Appendix B: "Die Sindarin-Fürsten der Waldelben", Verlag: Klett-Cotta, Übersetzer: Hans J. Schütz, 2014
  6. Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 80-81, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  7. Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 56-59, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 192, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 69, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 10,6 10,7 10,8 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 188, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  11. J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 193, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  12. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe, Anhang B: Zeittafel: Die Jahre der Westlande, Das Zweite Zeitalter, Verlag: Klett-Cotta, Übersetzer: Wolfgang Krege, 2012
  13. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Kapitel XXII "Vom Untergang Doriaths", Herausgeber: Christopher Tolkien, Verlag: Klett-Cotta, Übersetzer: Wolfgang Krege, 2014
  14. Da Thingol, der Herrscher Doriaths, am Ende des Ersten Zeitalters, also ungefähr 503 E.Z., gefallen ist, kann davon ausgegangen werden, dass sein Enkel Dior das Reich nur wenige Jahre hat halten können. Siehe vorheriger Referenzlink.
  15. 15,0 15,1 J. R. R. Tolkien: Nachrichten aus Mittelerde, Appendix B: "Die Sindarin-Fürsten der Waldelben", Seite 412, Verlag: Klett-Cotta, Übersetzer: Hans J. Schütz, Herausgeber: Christopher Tolkien, 2014
  16. Zitat aus J. R. R. Tolkien: Nachrichten aus Mittelerde, Appendix B: "Die Sindarin-Fürsten der Waldelben", Seite 412, Verlag: Klett-Cotta, Übersetzer: Hans J. Schütz, 2014
  17. 17,0 17,1 17,2 http://www.faszination-tolkien.de/landeskunde-mittelerde/karten/
  18. 18,0 18,1 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 70-71, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  19. 19,0 19,1 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Karte am Anfang des Buches, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  20. Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 73, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  21. 21,0 21,1 21,2 21,3 21,4 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 191, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  22. 22,0 22,1 22,2 22,3 22,4 22,5 22,6 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 75, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  23. 23,0 23,1 23,2 23,3 23,4 23,5 23,6 23,7 23,8 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 76, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  24. 24,0 24,1 24,2 24,3 24,4 24,5 24,6 24,7 24,8 24,9 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 95, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  25. Der Hobbit: Smaugs Einöde, Kapitel "Das Elbenreich", "Der Elbenkönig", "Käpitan und König", Fässer unverzollt", 2010-2014
  26. 26,0 26,1 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 69-71, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  27. Der Hobbit: Smaugs Einöde, Kapitel "Das Elbenreich", 2010-2014
  28. Der Hobbit: Smaugs Einöde, Kapitel "Fliegen und Spinnen", 2010-2014
  29. Der Hobbit: Smaugs Einöde, Zusatzmaterial: "Fässer unverzollt", Lee Pace, 2012
  30. 30,0 30,1 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 77, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  31. J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 200, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  32. 32,0 32,1 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 93, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  33. Hier liegt ein Übersetzungsfehler seitens Walter Scherfs vor: Während Bilbo sich auf der Seite 198 in dem Keller mit den betrunkenen Elben befindet und dann hinunter zu den Kerkerzellen der Zwerge geht, steht auf Seite 199 geschrieben, dass "sich im tiefsten Höhlenbereich, und glücklicherweise dicht bei den Kellern, Thorins Verließ befindet". Er ist also hinab gestiegen, nachdem er die anderen Zwerge befreit hat, obwohl er hätte danach hinauf steigen müssen, dass er vorher hinab zu den Zellen gestiegen ist und Thorins Zelle sich laut der Seite 200 eindeutig in der Nähe des "Befehlhabers und des Kellermeisters" befindet. Es kann also anhand der Übersetzung von Walter Scherf nicht festgestellt werden, welche Einrichtung tiefer liegt. Im Original heißt es: "Very soon the chief guard had no keys, but Bilbo was trotting as fast as he could along the passages towards the cells." Hier ist niemals von hinunter die Rede. In der Überstzung von Wolfgang Krege heißt es hingegen korrekt: "Rasch hatte er [Bilbo] dem Wachhauptmann die Schlüssel abgenommen und trabte so schnell er konnte durch die Gänge zu den Zellen hin." (S. 186, J. R. R. Tolkien, Verlag: Klett-Cotta, Übersetzer: Wolfgang Krege) J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 198-199, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  34. J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 198, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  35. 35,0 35,1 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 199, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  36. J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 200, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  37. Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 92, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  38. 38,00 38,01 38,02 38,03 38,04 38,05 38,06 38,07 38,08 38,09 38,10 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 196, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  39. 39,0 39,1 39,2 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 92, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  40. 40,0 40,1 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 201, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010
  41. 41,0 41,1 41,2 41,3 41,4 41,5 Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 94, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  42. Der Hobbit: Chronik 3, Kapitel "Das Waldlandreich", Seite 92-95, Verfasser: Daniel Falconer, Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann, Verlag: Klett-Cotta, 2013
  43. 43,0 43,1 Der Hobbit: Smaugs Einöde, Kapitel "Fässer unverzollt"
  44. 44,0 44,1 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Seite 197, Verlag: dtv, Übersetzer: Walter Scherf, 2010

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 76,101,107; Koordinate: J-37

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