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Die Zwei Bäume von Valinor, genannt Laurelin und Telperion, wurden im Zeitalter vor den Tagen von der Valie Yavanna geschaffen, um den Geschöpfen Ardas Licht zu spenden. Sie st
Zwei Bäume.jpg
anden auf dem Hügel Ezellohar in Valinor. Niennas Tränen trugen zum Wachstum der Bäume bei.[1] Die Erschaffung der Zwei Bäume leitete das Erste Zeitalter ein. Ein Teil des Lichtes der Zwei Bäume wurde von Feanor in die Silmarilli eingeschlossen.

Erscheinung

Laurelin besaß grüne Blätter mit goldenem Rand. Telperions Blätter waren grün und silbern. Im Rythmus von jeweils sechs Stunden strahlten die Bäume im Wechsel mehr oder weniger viel Licht aus. Die Stunden, in denen sich das Licht beider Bäume überlagerte, wurden als Zwielicht der Bäume bezeichnet.

Geschichte

Erschaffung

Zuvor hatte Melkor die Zwei Leuchten Illuin und Ormal umgestürzt und Arda damit in Dunkelheit gehüllt. Die zwei Bäume, waren noch stärkere Lichtquellen, denn sie vereinten die Macht zweier Valier. Dies lag daran, dass sie aus Tränen von Nienna wuchsen, die diese aufgrund des Schmerzes über Melkors Untaten vergoss, und einen sehr mächtigen Zauberlied Yavannas das diese zu Bäumen keimen ließ.

Zerstörung

Wie auch die Zwei Leuchten fielen die Zwei Bäume später Melkors Neid und Bosheit zum Opfer. Gemeinsam mit der Riesenspinne Ungoliant drang er von Süden nach Valinor ein, als die Valar und Elben gerade durch Festlichkeiten abgelenkt waren. Melkor durchbohrte die Bäume mit seinem Speer und Ungoliant saugte sie aus, bis ihr Licht erlosch.[2]

Die Zerstörung der Zwei Bäume stürzte die Valar und die Elben in große Trauer und Verwirrung. Dies veranlasste Varda, Sonne und Mond zu erschaffen, die außerhalb von Melkors Reichweite Licht spenden sollten. Denn die Erschaffung der Zwei Bäume hatte von Yavanna so viel Kraft und Kunstfertigkeit gefordert, dass sie sich nach deren Zerstörung nicht in der Lage sah, etwas derartiges noch einmal zu erschaffen. Aus der letzten Frucht von Laurelin schuf Varda die Sonne, aus der letzten Blüte von Telperion den Mond.[3]

Quellen

  1. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Kapitel "Vom Anbeginn der Tage", Übersetzer: Wolfgang Krege, 1978
  2. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Kapitel "Von der Verdunkelung Valinors", Übersetzer: Wolfgang Krege, 1978
  3. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Kapitel "Von Sonne und Mond und der Verhüllung Valinors", Übersetzer: Wolfgang Krege, 1978

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